Auf einen Blick – informieren Sie sich über meinen Podcast, spannende und interessante Artikel zu verschiedenen Themen aus der Psychologie.
Viele Menschen stellen sich diese Frage leise, oft über einen langen Zeitraum hinweg. „So schlimm ist es doch eigentlich nicht.“ „Andere haben es viel schwerer.“ „Ich sollte das alleine schaffen.“ Und doch gibt es Phasen im Leben, in denen innere Belastungen spürbar werden: durch Erschöpfung, Traurigkeit, Unruhe oder das Gefühl, den eigenen Halt verloren zu haben. Psychologische Beratung kann in solchen Momenten eine hilfreiche und entlastende Unterstützung sein.
Es gibt Phasen im Leben, in denen das Vertraute nicht mehr trägt. Etwas endet, etwas Neues ist noch nicht da. Entscheidungen stehen im Raum, aber innere Klarheit fehlt. Viele Menschen beschreiben diese Zeit als verunsichernd, manchmal auch als still belastend. Solche Umbruchszeiten sind keine Ausnahme. Sie gehören zu jedem Lebensweg.
Der Weihnachtsbaum steht auf der Station. Geschmückt, leuchtend, ruhig. Kein großes Aufsehen und doch so viel Bedeutung.
Sternenkinder sind Kinder, die während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach verstorben sind. Sie hinterlassen eine unaussprechliche Leere und gleichzeitig eine unendliche Liebe. Ein einfühlsamer Blogbeitrag über Sternenkinder. Erfahre, was Sternenkinder sind, wie Eltern trauern und warum erinnern so wichtig ist
„Jetzt musst du einfach loslassen.“ Diesen Satz haben Sie bestimmt schon gehört. Aber wer mitten im Schmerz steht, weiß: Loslassen ist kein Knopfdruck. Es bedeutet, etwas zu beenden, das einmal wichtig war, eine Beziehung, eine Lebensphase, ein Traum oder ein Mensch, der gegangen ist. Oft wissen wir im Kopf, dass es Zeit ist weiterzugehen, aber im Herzen hält etwas fest. Dieses Spannungsfeld zwischen Verstand und Gefühl ist der Grund, warum Loslassen so schwer fällt.
Kennst du das Gefühl, dass du alles im Alltag schaffst, aber gleichzeitig kaum noch Freude oder Energie empfindest? Du stehst morgens auf, arbeitest, kümmerst dich um Verpflichtungen, doch innerlich bist du müde, gereizt oder taub. Das ist keine Einbildung. Psycholog:innen sprechen immer häufiger von „funktionaler Erschöpfung“ – einer subtilen Vorstufe von Burnout.
Was ist der innere Kritiker? Fast jede*r kennt diese Stimme im Kopf: „Das schaffst du nicht.“ – „Das war peinlich.“ – „Du bist nicht gut genug.“ Diese innere Stimme, oft „innerer Kritiker“ genannt, kann unser größter Antreiber oder unser schlimmster Saboteur sein. Aus psychologischer Sicht ist der innere Kritiker ein innerer Anteil unserer Persönlichkeit, der uns ursprünglich schützen sollte – vor Fehlern, Ablehnung oder Misserfolg. Problematisch wird es, wenn er zu laut wird und unser Selbstwertgefühl untergräbt. Der innere Kritiker kann blockieren oder motivieren. Erfahren Sie, woher er kommt, wie er funktioniert – und lernen Sie 5 Techniken, um ihn in einen positiven inneren Begleiter zu verwandeln.
Kennst du das Gefühl, von Menschen umgeben zu sein und dich trotzdem allein zu fühlen? Einsamkeit ist kein seltenes Phänomen, sondern ein stiller Begleiter vieler Menschen, ob jung oder alt, ob introvertiert oder extrovertiert. Sie kommt oft schleichend, manchmal plötzlich. Und sie tut weh.
"Ich bin nicht gut genug.“ Vielleicht sagen Sie diesen Satz nicht laut. Vielleicht denken Sie ihn nicht einmal bewusst. Aber er sitzt da, tief verankert in Ihrem Innersten. Er flüstert, wenn Sie eine Entscheidung treffen sollen. Er schreit, wenn Sie etwas wagen möchten. Und manchmal lähmt er Sie ganz. Der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ ist einer der häufigsten und gleichzeitig zerstörerischten inneren Überzeugungen. Er betrifft nicht nur das Selbstwertgefühl – sondern sabotiert Beziehungen, beruflichen Erfolg und das emotionale Wohlbefinden.
Die neue Führung: zwischen Menschlichkeit und Zielorientierung Die Anforderungen an Führungskräfte haben sich verändert. Früher galt: Wer klare Ansagen macht, wird respektiert. Heute wissen wir: Wer Menschen versteht, bewegt mehr. Doch zwischen Mitgefühl und Konsequenz entsteht oft ein Spannungsfeld: Bin ich zu weich, werde ich nicht ernst genommen. Bin ich zu hart, verliere ich die Verbindung. Die gute Nachricht: Du musst dich nicht entscheiden. Psychologisch kluge Führung vereint Empathie und Klarheit – zwei scheinbare Gegensätze, die sich gegenseitig stärken.
Es passiert oft ganz plötzlich. Eine Bemerkung, eine Geste, ein kleiner Missklang und schon explodiert er. Laut, verletzend, überzogen. Du stehst daneben. Wie gelähmt. Manchmal hast du schon beim Aufwachen gespürt: Heute wird wieder so ein Tag. Die Stimmung kippt, bevor der Morgenkaffee kalt wird. Wenn du mit einem cholerischen Partner, Vater, Bruder oder Elternteil lebst, weißt du, wovon ich spreche: Das Gefühl, auf rohen Eiern zu gehen. Ständig bereit sein, zu deeskalieren. Die Angst, dass Kinder etwas „Falsches“ sagen könnten. Und gleichzeitig: Die tiefe Erschöpfung, weil du dich seit Jahren im Kreis drehst.
Es gibt Momente im Leben, die uns den Boden unter den Füßen wegziehen. Der Verlust eines geliebten Menschen ist einer davon. Plötzlich ist da eine Stille, die sich fremd anfühlt. Die Tage vergehen, aber nichts ist mehr wie zuvor. Erinnerungen tauchen auf – ein Lächeln, eine Berührung, ein gemeinsames Gespräch – und mit ihnen kommt der Schmerz. Trauer ist keine gerade Linie. Sie ist ein ständiges Auf und Ab, ein Wechsel aus Erinnern, Loslassen und Weitergehen. Manchmal fühlt es sich an, als würde man sich in einem Nebel bewegen, als würde nichts mehr richtig Sinn ergeben. Und doch gibt es einen Weg durch diese Dunkelheit.
Stell dir vor, du bist in einer Beziehung, sei es mit einem Partner, einem Freund oder sogar einem Kollegen, und von außen sieht alles perfekt aus. Der Narzisst – charmant, überzeugend, mit einer Ausstrahlung, die andere förmlich anzieht. Doch hinter dieser Fassade steckt etwas anderes. Ein ständiges Spiel von Manipulation, Entwertung und Kontrolle. Narzissmus ist eine der subtilsten, aber auch schädlichsten Formen von emotionalem Missbrauch – und oft ist es schwer, sich zu befreien. Aber wie erkennt man einen Narzissten, und noch wichtiger, wie befreit man sich aus seinem Griff?
Jeder träumt von einer liebevollen und unterstützenden Beziehung. Doch manchmal finden wir uns in Partnerschaften wieder, die uns nicht stärken, sondern schwächen. Toxische Beziehungen zehren an unserem Selbstbewusstsein, rauben uns Energie und hinterlassen tiefe emotionale Wunden. Doch wie erkennt man eine toxische Beziehung, und wie kann man sich daraus befreien?
Haben Sie schon einmal jemanden getroffen, der allein durch seine Worte einen Raum erfüllt hat? Oder jemanden, dessen leises „Ja“ mehr Gewicht hatte als ein langer Monolog? Kommunikation ist weit mehr als Sprache – sie ist ein Ausdruck unserer Persönlichkeit. In diesem Blog nehme ich Sie mit auf eine Reise durch echte Geschichten, die zeigen, wie Persönlichkeit und Kommunikation zusammenwirken – mal charmant, mal herausfordernd, aber immer lehrreich.